DEHOGA Thüringen

Newsletter vom 17.05.2024

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17.05.2024 als Download

PM 04/2024 Neuer Entgelttarifvertrag für das Thüringer Gastgewerbe

Erfurt, 29. April 2024 / Am vergangenen Freitag fand die Tarifrunde 2024, nachdem die NGG den Entgelttarifvertrag für das Thüringer Gastgewerbe zum 30.04.2024 gekündigt hatte, statt.

Aktuell ist das Gastgewerbe immer noch im Umsatztief nach der Corona-Pandemie und besonders durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen zum 01.01.2024 sowie die sehr stark gestiegenen Kosten für Lebensmittel und Energie gebeutelt.

Dabei verkennen die Unternehmer im Thüringer Gastgewerbe nicht, dass auch die Mitarbeitenden vor großen Herausforderungen, aufgrund der auch sie treffenden Kostensteigerungen, stehen.

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Beherbergungssteuer Erfurt - Anwort von der Stadtverwaltung

Kurz vor Weihnachten überraschte es die Erfurter Beherbergungsbertiebe mit der Satzungsänderung der Beherbergungssteuer auch für Geschäftsreisende ab 01.01.2024. Ihr DEHOGA Thüringen wandte sich an der Oberbürgermeister sowie an das zuständige Dezernat Finanzen, Wirtschaft und Digitalisierung.

Heute erreichte uns ein Antwortschreiben vom Beigeordneten Steffen Linnert, der den Werdegang und die fehlende Kommunikation erklärt und begründet. Das komplette Schreiben lesen Sie hier.

Kaum zu glauben – Landeshauptstadt Erfurt erweitert die Bettensteuer auf Geschäftsreisende

Die Bettensteuer ist eine zusätzliche bürokratische und finanzielle Belastung für unsere Branche und die Mitarbeiter sowie natürlich auch für unsere Gäste.

Die Landeshauptstadt Erfurt hatte seinerzeit bei der Einführung der Bettensteuer, welche Kultur- und Tourismusförderabgabe genannt wurde, nicht nur handwerkliche Fehler gemacht. Im Jahr 2011 wurde sie gegen den Widerstand der Branche eingeführt und galt seitdem für alle Übernachtungen welche nicht geschäftlich veranlasst waren. Die Einführung war alles andere als einfach, gab es doch umfassende Diskussionen der Gäste, welche nicht in den Amtsstuben, sondern an den Hotelrezeptionen stattgefunden haben. Die Umstellung der Systeme von Buchung bis Abrechnung war seinerzeit alles andere als einfach. Die öffentliche Diskussion war umfassend.

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Umstellung der Umsatzsteuer 2024

Wir haben gekämpft und alles gegeben, damit die ermäßigte Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie erhalten bleibt. Es gab ein Versprechen des Bundeskanzlers Scholz, der im Wahlkampf ausführte „.. das schaffen wir nie wieder ab“ sowie des Finanzministers Lindner, der explizit Steuererhöhungen ausgeschlossen hat. Leider waren diese Versprechen nichts wert und wir müssen im Gastgewerbe die erhöhte Umsatzsteuer auf Speisen zum 01.01.2024 wieder realisieren.

Dazu gibt es eine Reihe von Detailfragen, wie dies umzusetzen ist und insbesondere wie die Umsätze in der Silvesternacht umsatzsteuerlich zu behandeln sind.

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